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Die kolumbianische Küche

Die ethnische Vielfalt in Kolumbien manifestiert sich ebenso in der kulinarischen Kultur des Landes. Es mischen sich die Einflüsse der indigenen Bevölkerung mit denen der Spanier, der Afrikaner und Araber. Die Hauptzutaten einer kolumbianischen Mahlzeit sind Schweinefleisch, Kartoffeln, Bohnen und Mais sowie Hähnchen, Reis und verschiedene Suppen.

Ein kolumbianisches Nationalgericht ist die Ajiaco-Suppe aus Hühnchen und Kartoffeln. Etwas ausegfallener sind die ebenfalls sehr typischen Gerichte „Hormiga culona“, fritierte Ameisen sowie geröstete Meerschweinchen. Bei größeren Mahlzeiten oder auf Festen wird oft Lechona, gefülltes Schwein mit Reis und Fleisch gegessen. Das beliebteste Gewürz in Kolumbien ist der „Aji Amarillo“, weißer Pfeffer. Durch das tropische Klima gedeihen in Kolumbien sehr viele exotische Früchte, die häufig zu frischen Säften verarbeitet werden.


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